21. September 2020

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Brenner von der Alb

Auf der Alb wird gebrannt. Nicht nur aus Früchten der Streuobstwiesen entstehen edle Destillate. Inzwischen hat sich die Region auch einen Namen bei Whisky- und Gin-Freunden gemacht. Mehr über die Brenner von der Alb gibt es in der elften Ausgabe von "Albeins".  Das "Magazin für ein genussvolles Leben" erscheint in 13 Landkreisen und erreicht rund 400 000 Leser. Wer keine Ausgabe verpassen möchte, kann das Heft  abonnieren (vier Hefte zu 14.90 € inkl. Mwst. und Versand). Bestellung an: info@maitis-media.de
Foto: Andrea Maier

Gastronomen helfen

Von der Corona-Krise sind auch die gastronomischen Betriebe auf der Schwäbischen Alb hart getroffen. Viele von ihnen bieten deshalb einen Abholservice oder Lieferdienst, um wirtschaftlich zu überleben. Touristiker und Kommunalpolitiker appellieren an die Bürger, dieses Angebot zu nutzen, um die gastronomischen Strukturen zu erhalten. Kommunen, Landkreise oder Tourismusorganisationen veröffentlichen auf Homepages oder in den sozialen Netzwerken entsprechende Informationen.
Foto: Mythos Schwäbische Alb / Thomas Kiehl

Die Alb-Card ist da

Die Alb-Card ist da. Seit 1. Juli gibt es die Gästekarte für Alb-Touristen ab der ersten Übernachtung beim Quartiergeber. Die Alb-Card, deren Start im April coronabedingt verschoben wurde, berechtigt zur kostenlosen Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs und bietet freien Eintritt in etwa 120 Freizeit- und Kultureinrichtungen in der Ferienlandschaft. Mit dem neuen Markeking-Instrument will der Tourismusverband Schwäbische Alb die Region für Urlauber noch attraktiver machen.
Foto: Wolfgang Trust

 

 

Urlaub vor der Haustür

Der Urlaub vor der eigenen Haustür ist dieses Jahr wegen Corona für viele Reisende so attraktiv wie nie. Um dazu anzuregen, die eigene Umgebung von ihrer schönsten Seite kennenzulernen, startet der Schwäbische Alb Tourismus (SAT) in Kooperation mit 223 Mitgliedsgemeinden eine groß angelegte Imagekampagne. Durch den regionalen Fokus der Kampagne wird die Verbindung zum Ziel „Heimaturlaub“ geschaffen, ohne weite und häufig nervenzehrende Anreise.
Foto: Schwäbische Alb Tourismus