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Freizeit

Veranstaltungen auf der Schwäbischen Alb

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Wo die Sterne um die Wette funkeln

 

Die besten Feuerwerker der Welt schießen bei den "Flammenden Sternen" in Ostfildern traumhafte Bilder in den Himmel. Foto: Joachim Mell

Die ganze Welt zu Gast bei den „Flammenden Sternen“ – das kann man durchaus wörtlich nehmen. 30 Feuerwerksfirmen aus 26 Nationen traten in den vergangenen 16 Jahren beim Internationalen Feuerwerksfestival in Ostfildern zum Wettkampf an. Alle fünf Kontinente entsandten Teilnehmer, manche von ihnen kamen sogar mehrfach in den Scharnhauser Park. Zu den 17. „Flammenden Sternen“ vom 16. bis 18. August reisen wieder drei Teilnehmer an, die noch nie zuvor in Ostfildern am Zündpult standen!

Dass die Stadt Ostfildern ihre internationalen Gäste und die Strahlkraft des Festivals zu schätzen weiß, hat sie erst kürzlich durch die Vertragsverlängerung mit dem Veranstalter deutlich gemacht. Fünf weitere Jahre dürfen die Sterne funkeln – und Feuerwerksfans aus ganz Baden-Württemberg und weit darüber hinaus alljährlich am dritten August-Wochenende ein dickes Kreuz in ihrem Terminkalender machen.

Zu den „Flammenden Sternen“ 2019 werden Teams aus Singapur, Schweden und Indien erwartet. Eine nach Angaben des Veranstalters eine äußerst exotische Mischung mit bemerkenswerten Referenzen. So schießt die Firma Glorious Singapore Ltd. nicht nur Feuerwerke bei hochwertigen Anlässen wie dem Formel 1-Rennen ‚Großer Preis von Singapur‘, oder dem National Day, sondern ist schon auch mal für das Geburtstagsfeuerwerk des Sultan von Brunei verantwortlich. Göteborgs Fyrverkeri-Fabrik aus Schweden zählt zu den größten und renommiertesten Pyrotechnikfirmen in Skandinavien und ist damit ein echtes Schwergewicht in der Pyrotechnik-Szene. Das kreative Team hat bei internationalen Wettbewerben schon über 25 Mal Gold gewonnen – da müssen sich die Kontrahenten in Ostfildern sehr warm anziehen! Der dritte im Bunde ist G2 Fireworks aus Indien. Die noch relativ junge Feuerwerksfirma besticht durch ihren unbändigen Ehrgeiz auf internationaler Bühne maximalen Eindruck zu hinterlassen. Welches Team am Ende auf dem Siegertreppchen steht entscheidet eine Fachjury – leicht dürfte die Entscheidung sicher nicht werden.

Das Herzstück der „Flammenden Sterne“, die atemberaubenden Musikfeuerwerke, werden wieder von einem abendfüllenden Rahmenprogramm flankiert. Um das sommerliche Festival-Feeling auf dem Veranstaltungsgelände perfekt zu machen spielt auf verschiedenen Bühnen Livemusik, es starten Heißluftballons, im Parkgelände sind Feuerkünstler und Comedy-Artisten unterwegs und in der Lounge-Area gibt’s Cocktails und entspannte Musik. Der „Flammende Sterne“-Markt ist ebenso Bestandteil des Programms, wie das Familienprogramm und die liebevolle Illumination des gesamten Parkgeländes. Und nicht zuletzt bietet die Gastronomie in weißen Pagodenzelten eine unwiderstehliche Auswahl an verschiedensten Speisen und Getränken.

Info Tickets für die „Flammenden Sterne“ im Scharnhauser Park in Ostfildern gibt es im Online-Vorverkauf und an den Tageskassen.

 

 

 

 

 

 

Fuhrmannsrufe zwischen Alphornklang

 

 Geschmückte Gespanne fahren beim Festumzug zum Roßtag durch Bartholomä. Foto: Veranstalter

 

 Rund 80 Fuhrleute mit insgesamt etwa 200 Pferden werden im Mittelpunkt des 18. Bartholomäer Roßtag stehen, der am 25. August in der Gemeinde auf dem Albbuch gefeiert wird. Zu der traditionellen Brauchtumsveranstaltung erwartet Bartholomä rund 15 000 Besucher. Höhepunkt des Tages bildet wieder der Festumzug mit den vielen geschmückten Pferdegespannen. 

Die Geschichte der Gemeinde Bartholomä reicht bis weit ins 13. Jahrhundert zurück. Der Ort entstand an der Kreuzung alter bedeutender Handelswege. Nach dem schweren Albaufstieg vom Remstal her wurden hier die Reisenden und die Pferde versorgt und die Fuhrwerke wieder in Stand gesetzt. Deshalb haben sich schon früh am Ort Sattler, Wagner, Hufschmiede, Seiler und weitere Handwerker, aber auch die Gastronomie und das Beherbergungsgewerbe niedergelassen. Bereits in dieser Zeit entstand die Beziehung zwischen den Menschen und dem Pferd als Arbeitstier. 

Schon seit über 30 Jahren wird mit dem Bartholomäer Roßtag diese alte Tradition und das Brauchtum aufgegriffen und zusammen mit den örtlichen Vereinen in Bartholomä der Roßtag als Fuhrmannstreffen veranstaltet. Zwischenzeitlich hat sich der Bartholomäer Roßtag als eine herausragende Brauchtumsveranstaltung in Süddeutschland etabliert und hohen Bekanntheit erlangt. In diesem Jahr können zum 18. Bartholomäer Roßtag Fuhrleute und viele Besucher aus fern und nah willkommen geheißen werden. 

Zum Roßtag werden über 200 Pferde und rund 80 Gespanne der Fuhrleute aus Württemberg und teilweise aus dem angrenzenden bayerischen Raum und weiteren Regionen erwartet. Das große Treffen der Fuhrmannsleute, das jeweils am Sonntag nach dem 24. August, also dem Festtag des heiligen Bartholomäus, im zweijährigen Rhythmus stattfindet, beginnt um 9 Uhr mit dem Alphornklang vom Wirtsberg, um 9.30 Uhr folgt im Festzelt auf der Marktwiese der ökumenischen Gottesdienst. 

Auf der rund zwei Hektar großen Wiese, im Dorfkern der Gemeinde Bartholomä, findet nach dem Gottesdienst ein kurzweiliges Vormittagsprogramm statt: Hierbei wird die traditionelle Landwirtschaft anhand verschiedener Motivwagen und historischen Arbeitsgeräte vorgestellt und präsentiert. Für zünftige Stimmung sorgen dabei die Alphorn- und Jagdhornbläser und die Goißlschnalzer. 

Der große Festumzug, die Ausfahrt der Fuhrleute um die herrlich gelegene Gemeinde Bartholomä, beginnt um die Mittagszeit. Danach wird traditionell auf der Marktwiese jedes Fuhrwerk den Besuchern vorgestellt. Dort präsentieren sich an diesem Tag die Fuhrleute mit ihren starken Pferden ein letztes Mal dem Publikum. 

Während der gesamten Veranstaltung ist in den gut bürgerlichen Gasthäusern der Albuchgemeinde und im Festzelt für gute Verpflegung gesorgt. Mit einer zünftigen Hocketse klingt das große Fuhrmannstreffen aus.

 

 

 

 

 

 

Expressbus zwischen Göppingen und Lorch

 

Zwischen Göppingen und Lorch verkehrt jetzt im Eun-Stunden_Takt ein Expressbus. Foto: Landkreis Göppingen

Seit Juni können Fahrgäste die neue schnelle Busverbindung zwischen Göppingen und Lorch nutzen. Die Einrichtung der Schnellbuslinie zwischen Göppingen und Lorch ist ein wichtiger Bestandteil des Nahverkehrsplans des Landkreises Göppingen. Es gibt mit der Buslinie 11 zwar bereits eine Busverbindung zwischen beiden Städten, diese ist jedoch langsamer unterwegs. Sie fährt durch die Innenstadt in Göppingen und nimmt im Ostalbkreis die Route über Waldhausen. „Der Schnellbus schafft eine deutlich zügigere und komfortablere Verbindung ins Remstal, indem er den direkten Linienweg mit wenigen zentralen Haltestellen an der Strecke nimmt“, erläutert Jörg-Michael Wienecke, Leiter des Amtes für Mobilität und Verkehrsinfrastruktur im Landratsamt Göppingen. Die Expressbusse verkehren im Stundentakt, unter der Woche von 5 Uhr und enden kurz vor Mitternacht. Samstags wird der Betrieb eine und sonntags zwei Stunden später aufgenommen. „Die neue Regiobuslinie von Göppingen nach Lorch ist ein sehr gutes Beispiel für einen Lückenschluss. Mit neuen, hochwertigen Bussen im Landesdesign verbinden wir Lorch im Remstal mit der Filstalbahn Richtung Ulm. So schaffen wir ein neues und verlässliches Nahverkehrsangebot Straße-Schiene“, erläutert Verkehrsminister Winfried Hermann. Am Bahnhof in Lorch besteht außerdem ein abgestimmter Anschluss auf die Regionalzüge, sodass Fahrgäste die Möglichkeit haben, ohne Verzögerungen in Richtung Schwäbisch Gmünd/Aalen oder Schorndorf/Stuttgart weiter zu reisen.

 

 

 

 

 

Träumen in Karren, Kiste oder Fass

Eine Alternative zum Hotelzimmer oder zur Ferienwohnung: Ob im Schäfer- oder Heidekarren (unser Foto), im Tipi oder Jurtezelt – träumen lässt es sich an den ungewöhnlichsten Orten. Foto: Hopfenburg

 

Geht es um Aktiv-, Natur-, Camping- oder Erlebnisurlaub, dann ist das neun Hektar große Hofgut Hopfenburg im Herzen des Biosphärengebiets Schwäbische Alb ein heißer Tipp. In den ausgefallen Unterkünften setzen die Hopfenburger auf Nähe zur Natur und auf Nachhaltigkeit. Im Schäfer- oder Heidekarren, im Zirkuswagen, im Safarizelt oder im kirgisischen Jurtezelt, in handwerklicher Tradition im Biosphärenreservat Issyk Kul in Kirgisistan gebaut, oder im Tipi nach Originalen des Sioux-Indianer in Handarbeit hergestellt, lässt es sich himmlisch träumen. Daneben bietet die Hopfenburg Plätze für Wohnmobile und Wohnwagen, sowie einen Camping-Zeltplatz. Veranstaltungen, Mitmachprogramme, Touren und ein kleiner Bauernhof bieten Kindern und Erwachsenen viel Abwechslung.

Übernachten im Schäferkarren, das bietet ab diesem Sommer auch die Erlebnisregion Schwäbischer Albtrauf im Landkreis Göppingen an. Auf Wunsch kommt der Wagen auf eine einsame Schafweide oder er steht in der Nähe von Einrichtungen im sanitären Anlagen. Zu außergewöhnlichen Schlafstätten zählen ebenso die Baumhäuser, die bei der Jugendherberge Hohenstaufen errichtet wurden und zu dieser Saison erstmals öffnen.

Eine originelle Übernachtungs-Idee für Wanderer und Radfahrer haben sich Albbauern ausgedacht. In Engstingen (Kreis Reutlingen) bietet das Radwanderhäuschen auf wenigen Quadratmetern eine preiswerte Unterkunft. Die Hütte ist mit Fußbodenheizung, Badezimmer mit WC, Küchenzeile, zwei Stockbetten und gemütlichem Sitzplatz ausgestattet. In Hohenstein (Kreis Reutlingen) wartet eine Käshütte in ähnlicher Größe. Auf dem Ferienhof Holzschuh bei Münsingen haben die Gäste dagegen die Wahl zwischen einem weichen Gästebett oder einer Schlafstätte im Heu.

Schwäbisch Gmünd im Ostalbkreis wartet dagegen mit Übernachtungsmöglichkeiten in einem fass auf. Zur Gartenschau wurden bei der Kneippanlange am Hauberweg zwei Übernachtungsfässer aufgestellt, die je vier Personen Platz bieten. Betreut werden die Gäste im Fass vom örtlichen Hotel Fortuna.

Wer ungewöhnliche Übernachtungsmöglichkeiten auf der Alb sucht, der muss nicht gleich auf Hotelkomfort verzichten. Für Abwechslung kann da zum Beispiel eine Übernachtung im Klosterhospiz Neresheim (Ostalbkreis) sorgen, dem Tagungshaus der Benediktinerabtei. Den Wunsch vieler Gäste, einmal zur Ruhe zu kommen, wieder zu sich selber finden und neue Kraft zu tanken pflegen Leitung und Mitarbeiter des Klosterhospizes ganz in benediktinischer Tradition.

Das Best-Western-Hotel „Schwanen“ in Ehingen (Alb-Donau-Kreis) macht als Bierkulturhotel von sich reden. Unterm Dach gibt es fünf Brauerzimmer (als Einzelzimmer) mit Blick auf das Baudenkmal Marchtaler Hof von 1492, dazu wartet das Haus mit „Bierkisten“-Zimmern auf, die mit Hölzern des früheren Getreide- und Malzlagers ausgestaltet sind, es jedoch nicht an Komfort mangeln lassen.

Info: www.hofgut-hopfenburg.de
1-2019

 

 

 

Zeitreisen mit Alberich

 

Alberich, hier vor der Burg Hohenzollern, lädt zu Zeitreisen ein. Dazu gibt es es den Familien-Reiseführer. Fotos: Schwäbische Alb Tourismus

 

Der neue Familien-Reiseführer des Schwäbische Alb Tourismus (SAT) ist bereits zum siebten Mal erschienen, dieses Mal mit der echten Schatzkarte, die durch 200 Millionen Jahre Erd- und Menschheitsgeschichte und zu den schönsten Familienreisezielen der Region führt.  Große und kleine Zeitreisende bekommen sogar einen richtigen Zeitreisen-Pass, wenn sie auf der Schwäbischen Alb unterwegs sind. Darin können sie die begehrten Goldtaler einkleben, die es bei 21 ausgewählten Familienreisezielen, den so genannten Kinder-Stars, zu sammeln gibt.  „Zeitreisen mit Alberich“ ist der ideale Begleiter für jeden Familienausflug auf der Schwäbischen Alb und bietet viele Tipps für den familiengerechten und spannenden Urlaub. Der Reiseführer ist bei allen Kinder-Stars sowie bei zahlreichen Tourist-Infos und dem Schwäbische Alb Tourismus erhältlich.

 

 

 

 

Touristische Projekte ausgezeichnet

 

Die Gewinner des Löwenmensch.Awards bei der Ehrung in Eislingen. Foto: Schwäbische Alb Tourismus

 

Beim zweiten Tourismus-Kongress des  Schwäbische Alb Tourismus (SAT) in Eislingen (Kreis Göppingen) war die  Verleihung des Löwenmensch-Awards für herausragende und innovative touristische Projekte auf der Alb. Die goldene Löwenmensch-Skulptur wurde in den Kategorien Wandern, Radfahren, Städtetourismus, Kultur und Geschichte sowie Genuss verliehen. Einen Löwenmensch-Award  erhielten  in der Kategorie „Wandern“ die Industrie-Patenschaften der Donaubergland Marketing und Tourismus GmbH Tuttlingen. Hier übernehmen führende Firmen im Landkreis Tuttlingen als Wegepaten der Premiumwege Donau-Wellen. In der  Kategorie „Radfahren“ ging der Preis an das Mobilitätszentrum Münsingen der Touristik Information Münsingen. In der  Kategorie „Kultur & Geschichte“  erhielt die Vermittlung des neuen Unesco-Welterbes "Höhlen und Eiszeitkunst der Schwäbischen Alb" durch das Urgeschichtliche Museum (URMU)  Blaubeuren den Award. Das Museum hat es sich zur Aufgabe gemacht, dieses Welterbe einer breiten Zielgruppe zu vermitteln. In der Kategorie „Städtetourismus“ gab es zwei Gewinner: Die Ulm Stories – Geschichten einer Stadt, sowie die Bierkulturstadt Ehingen: „43 Biere, vier Brauereien, eine Stadt“.  In der Kategorie „Genuss“ gewann Widmann’s Löwen / Restaurant „ursprung“ in Königsbronn-Zang. Kreative Kochkunst und Genuss auf höchstem Niveau gibt es  im Restaurant „ursprung“, dem Gourmet-Restaurant im Löwen.

 

 

Gästekarte für die Alb kommt 

Ab Frühjahr 2020 soll eine Gästekarte für noch mehr Übernachtungen auf der  Schwäbische Alb sorgen. Dieses Ziel nannte der Verband Schwäbische Alb Tourismus (SAT).  Die Einführung einer kostenlosen Gästekarte soll die Aufenthaltsdauer der Gäste auf der Alb verlängern. Die Gästekarte würde eine freie ÖPNV-Nutzung sowie den kostenlosen Besuch von Sehenswürdigkeiten, Museen und weiteren touristischen Einrichtungen ermöglichen. Hierfür führte der SAT eine Machbarkeitsstudie mit positivem Ergebnis durch. Nun laufen bereits die notwendigen Gespräche mit Tarifverbünden, Leistungspartnern und Übernachtungsbetrieben. Schumann wies darauf hin, dass die Umsetzung eines solchen Projekts maßgeblich von der Beteiligung der Partner abhänge und man hier auf einem sehr guten Weg sei. Ziel ist es, im Frühjahr 2020 mit der Einführung der Karte zu starten.

 

 

"Städteperlen“ in einem Heft

 

 

Die Titelseite des "Städteperlen"-Magazins. Foto: Schwäbische Alb Tourismus

 

Seit über 40 000 Jahren besiedelt der Mensch die Schwäbische Alb. Hier erfand er die Kunst und die Musik, erbaute gewaltige Märchenschlösser, den höchsten Kirchturm der Welt und wurde im Industriezeitalter zum Tüftler mit Weltruhm. Spuren dieser Kulturgeschichte finden sich im neuen Magazin „StädteperlenAlb“. Auf 24 Seiten präsentieren sich die traditionsreichen Städte der Region mit ihren Sehenswürdigkeiten und kleinen Finessen. Neben buchbaren Touren und Übernachtungen finden Interessierte auch Inspiration für Festivals, Ausstellungen und Shopping. Neben den Veranstaltungen finden sich im neuen Städteperlen-Magazin zahlreiche Ideen, die zu einer individuellen Reise auf die Schwäbische Alb einladen. Das Städteperlen-Magazin kann kostenfrei beim Schwäbische Alb Tourismus online unter schwaebischealb.de, per Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) oder telefonisch unter 07125 93 930 - 0 bestellt werden. 

 

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